Partner


FIM-NeuesLernen, Erlangen, Deutschland

Projekterfahrung

Weitere Aktivitäten

'Philosophie' FIM


SCIENTER España, Granada, Spanien

Scienter España ist ein Forschungs- und Dienstleistungsorganisation, die auf das Gebiet der Aus- und Weiterbildung spezialisiert ist und wurde Anfang 1999 als GmbH gegründet, obgleich das Büro in Granada schon seit 1996 aktiv ist. SCIENTER España baut auf der Erfahrung seiner Hauptpartner auf: SCIENTER in Bologna (Italien), das auf dem Gebiet seit über elf Jahren tätig ist, und die Universität Granada.

Scienter España interessiert sich für die Entwicklung von Ausbildungssystemen, mit dem Hauptaugenmerk auf Open and Distance Learning, Lebenslanges Lernen, der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in verschiedenen Bereichen, wie der akademischen Bildung, der beruflichen Ausbildung, zur beruflichen Begleitung, zur lokalen Entwicklung und sozialen Inklusion. Daher sind die Hauptziele von Scienter España:

SCIENTER Dienstleistungen und Produkte sind: Bedarfsanalysen zur Ausbildung auf lokaler, regionaler oder unternehmerischer Ebene; Design und Entwicklung von flexiblen Ausbildungssystemen in verschiedenen Bereichen: Universitäre, kontinuierliche und berufliche Bildung; Forschung, Auswahl und Bewertung von Lernmaterialien; Projekt-Evaluation; Unterstützung bei der Entwicklung und Verwirklichung transnationaler Projekte; Analysen zum Bildungs- und Ausbildungsmarkt; Information, Dokumentation und Untersuchung von Ausbildungssystemen und Arbeitsmärkten in Europa.

Scienter España hat durch die Entwicklung von Projekten auf nationaler und europäischer Ebene auch umfassende Erfahrung im Bereich der beruflichen Begleitung gewonnen. Beispielsweise hat Scienter das Projekt ‚Laborient' (ein Netzwerk zur Beratung und Lebenslangem Lernen) koordiniert (ein im Rahmen von Leonardo und Socrates vom ESF gefördertes Projekt). Auch bei anderen relevanten Projekten im Bereich der Beratung, des Lebenslangen Lernens und des gemeinschaftlichen Lernens war Scienter Koordinator oder Partner.


Amitié, Bologna, Italien

Amitié ist ein Forschungszentrum, das 1991 im Rahmen des COMEIT EU-Programms für die Entwicklung von Partnerschaften zwischen Universitäten und Unternehmen im Bereich Aus- und Weiterbildung gegründet wurde.

Amitié ist spezialisiert auf pädagogische und ausbildungsrelevante Belange, besonders in Verbindung mit der Nutzung von Informationstechnologien im Lernprozess. Amitié kooperiert mit der Europäischen Union und arbeitet eng mit dem italienischen Arbeits-, Forschungs- und Bildungsministerium zusammen, um neue Aus- und Weiterbildungspläne zu gestalten, und somit Arbeitslosigkeit und soziale Ausgrenzung zu bekämpfen.

Darüber hinaus arbeitet Amitié mit verschiedenen regionalen Ämtern zusammen, die für die Ausbildung in Italien zuständig sind, um den Austausch von Erfahrungen zwischen Universitäten und Unternehmen zu fördern. In letzter Zeit wurden auch Beziehungen zum ehrenamtlichen Bereich geknüpft. Amitiés Ausbildungs-Aktivitäten basieren auf open and distance learning, mit dem Ziel weg von der traditionellen Rolle des Klassenzimmers im Ausbildungsprozess und hin zu individualisierten Kursen zu kommen. Abhängig von der Motivation der Lerner, bringt jeder Kurs ein offenes und flexibles System hervor, wobei dem Tutor eine gewisse Hilfefunktion zugewiesen wird. Er hat die Funktion, die Lerner in den Übungsphasen zu begleiten.

Amitié nimmt an Projekten teil, die im Rahmen Europäischer Programme gefördert werden. Aufgaben sind beispielsweise deren Koordination, das Testen von Ausbildungsmethoden, die Evaluation von Lernmaterialien und Schulungen von Ausbildern oder Tutoren.


IPAK, Velenje, Slovenien

"Eppur si muove - And yet it does move" G. Galileo

Das Institut für symbolische Analysen und Entwicklung von Informations-Technologien wurde als Forschungs- und Entwicklungsgemeinschaft von vier Gesellschaften gegründet: INOVA, Pia, Artes und Kin (= IPAK). Der Name ‚Institut für symbolische Analysen' wurde gewählt, weil wir gerade das Buch ‚The Work of Nation' von Prof. Reich, dem früheren Arbeitsminister in der ersten Legislaturperiode Clintons, gelesen hatten. Hierin vertritt Prof. Reich die Auffassung, dass symbolische Analytik im 21. Jahrhundert die gefragteste Tätigkeit sein wird, also Personen gebraucht werden, die mit Symbolen arbeiten (Wissenschaftler, Entwickler, Künstler…). Unsere Vision ist es, ökonomisches Wachstum auf lokaler, regionaler und globaler Ebene durch den geschickten Einsatz von Technologie, Kreativität und gesellschaftlichen Innovationen zu unterstützen. Wir möchten Schritt für Schritt die Kultur auf der lokalen Ebene verändern und unsere Erfahrung auf andere Umfelder übertragen.

Unsere Hauptinteressen liegen in

Wir arbeiten eng mit Partnern aus der EU, aus Südost-Europa, Russland und den USA zusammen. Wir sind Partner in internationalen Projekten zu Forschung und Entwicklung, wir publizieren bei renommierten Verlagen, präsentieren unsere Ergebnisse auf Fachtagungen und wissenschaftlichen Kongressen.

Wir helfen jungen Leuten dabei, Ideen zu entwickeln und das geistige Eigentum zu schützen. Wir unterstützen Arbeitslose, indem wir ihnen helfen, Wissen und Fähigkeiten zu erwerben, die sie wieder attraktiv für den Arbeitsmarkt machen. Wir nutzen neue Technologien in dem Bewusstsein, dass sie ein Mittel, und nicht das Ziel sind.

Wir sind auch ehrenamtlich in der örtlichen Gemeinschaft tätig. Seit einigen Jahren geben wir das Supplement der lokalen Zeitung ‚e-city' heraus. Wir haben Workshops für Kinder organisiert, wir hatten einen netzbasierten XML-Kurs für Lerner in Sarajevo und wir haben Personen aus Bosnien und Herzegowina unterrichtet.

Wir sind keine Institution, die von öffentlicher Hand finanziert wird. Wir nehmen an Ausschreibungen auf dem freien Markt teil. Oft haben wir deshalb Probleme mit dem Cash-Flow und der Vorbereitung verschiedener Reports aber wir haben es immer wieder geschafft. Wir haben noch große Ziele: mit sozialwissenschaftlicher Forschung zu beginnen, ein überdisziplinäres Online-Journal herauszugeben, Fachbücher in englischer Sprache zu publizieren, die Entwicklung kleiner Forschungszentren in unserer Heimat ‚Šaleška valley', die mit Nanotechnologie, Biotechnologie und Bioinformatik arbeiten, zu initiieren.

Wir möchten das Potential von RentnerInnen aktivieren und junge Leute auf ihrer beruflichen Laufbahn unterstützen. Wir sind eine offene, tolerante und kreative Organisation und für viele Leute sogar zu informell. Dennoch geben uns Experten Recht, die sagen, dass dies der einzige Weg ist, um im 21. Jahrhundert erfolgreich zu sein.


Lambrakis Research Foundation, Athen, Griechenland

Die Lambrakis Research Foundation (LRF) ist eine öffentliche non-profit Einrichtung für Forschung und Entwicklung. Sie wurde auf Initiative von Christos Lambrakis 1991 in Athen gegründet. Lambrakis ist Hauptaktionär und Präsident der Lambrakis Press Group SA.

Die Stiftung dient dem Gemeinwohl, indem sie Studien und Projekte durchführt, die das Bewusstsein für sensible Aspekte zu Griechenland und Europa schärfen sollen. Wir setzen am steigenden Bedürfnis nach humanen Ressourcen und der Entwicklung von Humankapital an, insbesondere in den Bereichen Bildung und Kultur im Rahmen europäischer Initiativen. LFR ist eine innovative Organisation und auch die einzige Nicht-Regierungs-Organisation Griechenlands in diesem Bereich. Unsere Aktivitäten unterstützen nationale und regionale Behörden, Nicht-Regierungs-Organisationen und den privaten Sektor in Griechenland sowie in anderen Europäischen Ländern. Unser Schwerpunkt liegt auf den Herausforderungen der sich entwickelnden Informationsgesellschaft.

Die konstant ansteigende Nachfrage nach besseren und auch gerechten Lernmöglichkeiten, der Unabhängigkeit von Ort, Zeit, wirtschaftlichen oder sozialen Bedingungen, setzte die Agenda für die Arbeit von LRF. Seit der Gründung unserer Stiftung lag ein besonderer Schwerpunkt auf der Einführung und Erprobung der Paradigmen des neuen Lernens in griechischen Schulen und in anderen Europäischen Bildungseinrichtungen. Diese Paradigmen basieren auf audiovisuellen Mitteln und der Informations- und Kommunikationstechnologie. Das Bildungsangebot von LRF umfasst Videos, multimediale Software (CD-ROMS) und Angebote im Internet. LRF entwickelt Lernmodelle weiter und fördert die Potentiale von flexiblen und offenen Lernmodellen.

Die Stiftung wird von einem elfköpfigen Kuratorium und ihrem Direktor geleitet. Sie beschäftigt 13 feste Mitarbeiter, darunter eine Kerngruppe von Forschern, die innovative Programme planen, Projekte und Forschung leiten und betreuen. Sie werden von einigen Mitarbeitern im administrativen und kommunikativen Bereich unterstützt. Gleichzeitig ist unsere Arbeit mit einem weitem Netzwerk aus Akademikern, Forschern, Experten, aus Geisteswissenschaften, Technologie und privatem Sektor, in Europa und dem Rest der Welt abgestimmt mit dem Ziel durch gemeinsame Forschung, Strategien und Pilotprojekte Lernen und Bildung zu verbessern und letztendlich auch die soziale Entwicklung.